12.02.2019

Dokumente der Familie Oeri im Staatsarchiv Basel-Stadt
Vor ca. fünf Jahren unterzeichnete das Oeri-Archiv mit dem Staatsarchiv Basel-Stadt eine Vereinbarung, um nach und nach seine Dokumentensammlung im Staatsarchiv zu deponieren, wo die Bestände leichter auffindbar und besser vernetzt sind. Als Erstes wurden im April 2015 die Dokumente der Familie Schorndorff (einschliesslich des Schorndorff-Nachkommen Jacob Burckhardt) eingeliefert. Nun stehen auch die Dokumente der Familie Oeri bereit und können vor Ort konsultiert werden.

Online ist der Bestand unter dem Link http://query.staatsarchiv.bs.ch/query/archivplansuche.aspx zu finden. Wie im Windows-Explorer kann man die jeweils nächstuntere Ebene durch Klicken auf das +-Zeichen aufklappen: Archive im Kanton Basel-Stadt / Staatsarchiv des Kantons Basel-Stadt / PA Privatarchive / Privatarchive Nrn. 1201- 1250. Unser Archiv ist das PA 1237.


13.11.2017

Dissertation über den Zürcher Maler Hans Jakob Oeri (1782-1868)
Die Dissertation der Berner Kunsthistorikerin Valentine von Fellenberg trägt den Titel Grenzüberschreitungen und Akademiefiasko, Hans Jakob Oeri und das Schweizer Kunstschaffen im 19. Jahrhundert, und ist beim Verlag De Gruyter erschienen. Zum Inhalt des Buches schreibt die Autorin:

Das Buch befaßt sich mit der Frage, wie in der Schweiz im 19. Jahrhundert die Kunst, die Laufbahn von Künstlern, die staatliche Politik und die zeitgenössische und kunsthistorische Rezeption zueinander in Beziehung stehen. Diese Zusammenhänge werden im Lichte eines Konzepts von Schweizer Kunst, das nicht an geographische Grenzen gebunden ist, exemplarisch am Fall des Zürcher Künstlers Hans Jakob Oeri (1782–1868) untersucht. Zur Analyse wurde das Leben und Werk dieses einst erfolgreichen Schülers der Académie royale de peinture et de sculpture und des Malers Jacques-Louis David in Paris untersucht und seine verschiedenen Rollen als Hofkünstler und Zeichenlehrer im Russischen Reich in Moskau und Kasan sowie schließlich seine künstlerische Arbeit im Zürcher Milieu aufgearbeitet. An ihm lassen sich nicht zuletzt künstlerische Vielfalt und Brüche im Schaffen erkennen, die für die Schweizer Kunst jener Epoche kennzeichnend sind.

Weitere Informationen und Bestellungen hier.


11.08.2016

Hans Jakob Oeri im Kunsthaus Zürich
Der Zürcher Maler Hans Jakob Oeri (1782-1868) war in Paris ein Schüler von Jacques Louis David und wirkte u.a. in Russland, bevor er 1817 wieder in seine Heimatstadt zurückkehrte. Seine innovativen Werke wurden zu seinen Lebzeiten sehr geschätzt. Die von der Berner Kunsthistorikerin Valentine von Fellenberg kuratierte Ausstellung dauert vom 12. August bis zum 23. Oktober. Mehr Information hier


22.09.2015

Masterarbeit von Logopädin Sibylle Wyss-Oeri
Die Logopädin Sibylle Wyss-Oeri, mit Praxis in Bern, hat im August 2015 an der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Universitätsspital Basel, den 3-jährigen Master of Advanced Studies (MAS) in Cranio Facial Kinetic Science mit der Masterarbeit „Funktionelle Logopädie vor dem Hintergrund k-o-s-t (eine Kasuistik mit retrospektivem Aktenstudium)“ abgeschlossen.


29.07.2015

Dokumente der Familie Schorndorff im Staatsarchiv Basel-Stadt
Vor einem knappen Jahr unterzeichnete das Oeri-Archiv mit dem Staatsarchiv Basel-Stadt eine Vereinbarung, um nach und nach seine Dokumentensammlung im Staatsarchiv zu deponieren, wo die Bestände leichter auffindbar und besser vernetzt sind. Als Erstes wurden im April 2015 die Dokumente der Familie Schorndorff (einschliesslich des Schorndorff-Nachkommen Jacob Burckhardt) eingeliefert. Nun sind sie aufgestellt und können vor Ort konsultiert werden.

Online ist der Bestand unter dem Link http://query.staatsarchiv.bs.ch/query/archivplansuche.aspx zu finden. Wie im Windows-Explorer kann man die jeweils nächstuntere Ebene durch Klicken auf das +-Zeichen aufklappen: Archive im Kanton Basel-Stadt / Staatsarchiv des Kantons Basel-Stadt / PA Privatarchive / Privatarchive Nrn. 1201- 1250. Unser Archiv ist das PA 1237.


04.12.2013

Jakob Tschopp-Janssen †
Am 30. November 2013 ist Jakob Tschopp-Janssen 76-jährig nach langer Krankheit gestorben. Er war Bibliothekar an der Basler Universitätsbibliothek und wird als unermüdlicher Förderer und Dokumentar der Basler Kunstszene in bleibender Erinnerung bleiben.

Das Oeri-Archiv verdankt ihm umfangreiche, von ihm selbst zusammengestellte Materialien zu seiner Mutter Lisette Frenkel-Oeri sowie zu seinem Onkel Hans Jakob Oeri und dessen Schenkung zeitgenössischer Kunstwerke an das Kupferstichkabinett des Kunstmuseums Basel.


16.01.2013

Die Zürcher Goldschmiede Hans Ulrich I. und Hans Peter Oeri
In der Zeitschrift für Schweizerische Archäologie und Kunstgeschichte, Band 69, 2012, Heft 2, herausgegeben vom Schweizerischen Nationalmuseum, veröffentlicht der Waffen- und Militärhistoriker Jürg A. Meier einen längeren, sehr interessanten und hervorragend illustrierten Aufsatz über Die Anfänge der Griffwaffenproduktion der Zürcher Goldschmiede Hans Ulrich I. Oeri (1610-1675) und Hans Peter Oeri (1637-1692). Der Aufsatz ist eine willkommene Ergänzung des Bandes Barocker Luxus. Das Werk des Zürcher Goldschmieds Hans Peter Oeri, Zürich 1988.


26.03.2012

Neues von Jacob Burckhardt
Beim Verlag C.H. Beck, München, ist Anfang des Jahres Das Zeitalter Friedrichs des Grossen von Jacob Burckhardt erschienen. Das Buch basiert auf einer von Jacob Burckhardt 1852/53 in Basel gehaltenen öffentlichen Vortragsreihe und wurde von Ernst Ziegler, Historiker aus St. Gallen, erstmals aus dem Nachlass herausgegeben.

Für die Edition wurde die Reproduktion eines Porträts von Jacob Burckhardt aus dem Jahr 1853 verwendet, das Eigentum des Oeri-Archivs ist.

Jacob Burckhardt war eng mit der Familie Oeri verbunden: Seine ältere Schwester Marie Louise Burckhardt (1813-1889) war mit Johann Jakob Oeri (1817-1897), Pfarrer in Lausen BL, verheiratet; sein Neffe Johann Jakob Oeri-Oschwald (1844-1908) gab die berühmten Weltgeschichtlichen Betrachtungen heraus.


05.03.2012

Albert-Oeri-Preis
Die Neue Helvetische Gesellschaft stiftet zu ihrem 250-Jahr-Jubiläum den Albert-Oeri-Preis für besondere Verdienste um die rechtsstaatliche Demokratie. Er ist mit 20‘000 Franken dotiert und soll mindestens alle zwei Jahre verliehen werden.

Albert Oeri (1875-1950) war langjähriger Chefredaktor der Basler Nachrichten und Nationalrat. Insbesondere während der Jahre des Zweiten Weltkriegs stiessen seine unbestechlichen aussenpolitischen Kommentare und sein Einsatz für eine humane Flüchtlingspolitik und wider die Pressezensur schweiz- und europaweit auf grosse Resonanz.


07.12.2011

Oeri-Buch: noch Exemplare übrig
Von der 2010 erschienen Oeri-Familiengeschichte "Spurensuche - 700 Jahre Familie Oeri" sind noch Exemplare übrig. Der reich illustrierte Band kostet nur CHF 40.- (inkl. Versand) - ein ideales Geschenk! Bestellungen per Mail nimmt das Oeri-Archiv gern entgegen.


20.07.2011

Sibylle Birkhäuser-Oeri auf Spanisch
Die tiefenpsychologische Studie der Jung-Schülerin und Psychoanalytikerin Sibylle Birkhäuser-Oeri (1914-1971) Die Mutter im Märchen (1977/2003) ist in einer spanischen Übersetzung unter dem Titel La llave de oro, Madres y madrastras en los cuentos infantiles (Der goldene Schlüssel, Mütter und Stiefmütter in den Märchen; Übersetzung von Ruth Zimmer; Turner, Madrid 2011) erschienen. Eine ausführliche Besprechung der spanischen Ausgabe findet sich hier.


16.04.2011

Bilder aus dem Oeri-Archiv
Im Oeri-Archiv lagern viele sehr schöne und interessante Familienbilder. Eine kleine Auswahl davon ist nun an den Wänden des Archivraums zu sehen.


31.05.2010

"Spurensuche - 700 Jahre Familie Oeri"
Am 29. Mai fand der Oeri-Familientag statt: ein prächtiger Tag im Zirkus Starlight in Reinach BL mit gegen 320 Familienmitgliedern!

Während des Familientages hat Hans Ulrich Oeri das soeben erschienene, sehr reichhaltige Buch über die Geschichte der Familie Oeri vorgestellt. Ausführlichere Information unter dem Link „Oeri-Buch“!


23.04.2010

Oeri-Archiv: Umzug und neuer Verwalter
Seit dem 19. April 2010 ist das Oeri-Archiv wieder in Basel! Dank Felix Oeri hat es ein neues Zuhause in der Nähe des Kunstmuseums gefunden.

Mit dem Umzug des Archivs von Bern nach Basel hat auch der neue Verwalter Georges Raillard seine Tätigkeit aufgenommen. Zuvor hatte Hans Ulrich Oeri das Archiv vierzehn Jahre lang mit Bravour in Bern betreut. Die Krönung seiner Arbeit wird zum Familientag am 29. Mai vorliegen: der reichhaltige, prächtig gestaltete Band Spurensuche – 700 Jahre Familie Oeri!


28.10.2009

Jacob Burckhardt und die Musik
In seinem gestrigen Vortrag in der Zentralbibliothek Zürich (Musikabteilung im Chor der Predigerkirche) hob der aus Basel stammende und in Göttingen wirkende Musikwissenschaftler Professor Martin Staehelin die lebenslange Freude Jacob Burckhardts an der Musik und am Musizieren hervor. In seiner Jugend komponierte Jacob Burckhardt Vokalwerke mit Klavierbegleitung und sang auch gern in Chören mit. Seine Vorliebe für kantable Musik führte ihn zur Oper. Dabei zog er die italienische Oper und Mozart vor, die Wagner‘sche Musik war ihm dagegen verhasst. Bis zuletzt sang er gern und oft allein zu Hause seine Lieblingspartien und begleitete sich dazu am Klavier, wovon die Gebrauchsspuren an den zahlreichen aus seiner Bibliothek erhaltenen Klavierauszügen zeugen.

Einige Musicalia aus dem Besitze Jacob Burckhardts befinden sich heute im Oeri-Archiv und wurden von Professor Staehelin für seine Jacob-Burckhardt-Studien eingehend konsultiert.

Unmittelbar vor dem Vortrag erhielt Professor Staehelin den alle zwei Jahre verliehenen Glarean-Preis für Musikforschung der Schweizerischen Musikforschenden Gesellschaft überreicht.


08.04.2009

Réunion de la famille OERI en 2010
Information en français: cliquez sur "Version française"!


10.03.2009

Oeri-Familientag 2010
Wie OK-Präsidentin Evelyn Oeri an der gestrigen OK-Sitzung bekanntgab, ist dank grosszügigen Spendenzusagen die Durchführung des Familientages in der geplanten Form gesichert, so dass die Teilnahmekosten relativ niedrig gehalten werden können. Vielen herzlichen Dank!


29.11.2008

Kunstpreis für Dunja Herzog
Der zum fünften Mal verliehene Kunstpreis der Basellandschaftlichen Kantonalbank geht an die Basler Künstlerin und Spinnler-Oeri-Nachkommin Dunja Herzog für ihr Werk "Regarding Pain" (siehe hier). Herzliche Gratulation!


07.10.2008

Hans-Reinhart-Ring 2008 für Tom Ryser
Der Basler Regisseur und Oeri-Nachkomme Tom Ryser hat zusammen mit seinen Partnern Nadja Sieger ("Nadeschkin") und Urs Wehrli ("Ursus") den Hans-Reinhart-Ring 2008 erhalten. Herzliche Gratulation!


18.06.2008

Neues vom Oeri-Fest
Gestern hielt das Organisationskomitee für das geplante Oeri-Fest unter Leitung von Evelyn Oeri sein „Kick off“-Meeting ab. Das Wichtigste gleich vorab:

          Das Fest findet am Samstag 29. Mai 2010 im Raum Basel statt!

Laufend aktualisierte Informationen findet ihr unter OERI-FEST.


13.05.2008

Geschichte der Familie Oeri
Für die Geschichtsschreibung der Familie Oeri gelang es, einen hervorragenden Historiker, Ahnenforscher und Genealogen zu gewinnen in der Person von Herrn Alfred Dobler. Mit viel Begeisterung, Eifer und Geschick ist er seit der zweiten Märzhälfte am Werk.


31.03.2008

Neues über Kunstmaler Hans Jakob Oeri (1782-1868)
Der Themenkreis im Band 75 der Mitteilungen (Neujahrsblatt) der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich (Titel: "Von Zürich nach Kamtschatka") ist der europäischen Ost-West-Geschichte gewidmet, wo das grosse Russland eine zentrale Rolle spielt. Unter den vielen Westeuropäern, welche ab dem 18. Jhdt. nach Russland zogen, befanden sich nicht wenige Schweizer. Bei diesen "Russlandschweizern" beteiligten sich auch Zürcherinnen und Zürcher, welche als Wissenschaftler, Künstler, Kaufleute, Pädagogen, Industrielle und Musterlandwirte ihre Spuren hinterliessen.

Ein Kapitel dieser Zürcher Auswanderungsgeschichten ist dem Kunstmaler Hans Jakob Oeri (1782 - 1868) gewidmet auf Seiten 117-137. Die Verfasserin Valentine von Fellenberg vermittelt künstlerisch-literarische Einblicke mit der Überschrift "Von Minister Markov zur Muse Aleksandr Puskins - Russische Spuren des Zürcher Künstlers Hans Jakob Oeri (1782 - 1868)“.

Valentine von Fellenberg, lic. phil., Kunsthistorikerin, dissertiert über den Kunstmaler Hans Jakob Oeri. Ausserdem ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Zeitgeschichte der Universität Freiburg, Schweiz.


13.03.2008

Andreas Oeri neuer Präsident
An seiner Jahressitzung hat der Stiftungsrat der Oeri-Archiv-Stiftung Andreas Oeri zu seinem neuen Präsidenten gewählt. Der scheidende Präsident Heiner Oeri bleibt als Ehrenbeisitzer im Stiftungsrat.


28.02.2008

Oeri-Wappen
Der Herkunft der drei Mohrenköpfe im Oeri-Wappen ist ein neues Kapitel der Familiengeschichte von Hans Ulrich Oeri gewidmet. Zu finden auf der Seite "Familiengeschichte", Link "Wappen".


19.02.2008

Neue Rubriken auf der Verknüpfungsseite
Mit der Homepage von Dorothea Herzog-Spinnler und den darauf zu findenden Lebenserinnerungen ihrer Mutter Therese Spinnler-Oeri werden zwei neue Rubriken auf der Verknüpfungsseite eröffnet: „Persönlichkeiten“ und „Homepages von Familienmitgliedern“.


29.11.2007

Verknüpfungen
Auf der Seite „Verknüpfungen“ sind nun die ersten Einträge (Links) aufgeschaltet; weitere folgen!
Gerne prüfen wir Anfragen betreffend Linkplatzierung und Linktausch.


24.10.2007

Oeri-Archiv online!
Das Oeri-Archiv ist jetzt online, und zwar unter www.oeri-archiv.ch!


15.03.2007

Familientag
An seiner Jahressitzung hat der Stiftungsrat des Oeri-Archivs beschlossen, dass wieder ein Familientag durchgeführt wird, nach Möglichkeit auch mit Kindern. Zunächst geht es darum, hilfsbereite Familienmitglieder zu kontaktieren, die Daten aller Familienmitglieder zu aktualisieren und einen geeigneten Rahmen für den Familientag zu finden. [mehr]

Des Weiteren hat der Stiftungsrat beschlossen:
- Das Oeri-Archiv bekommt einen Internetauftritt (Planung und Koordination: Georges Raillard).
- Die von Dr. Emil Usteri begonnene Geschichte der Familie Oeri wird fortgeschrieben.